Leingarten: Auseinandersetzung mit verletzten Personen

Tatverdächtiger ermittelt und festgenommen – Herkunft der Tatwaffe geklärt

Seit einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen in der Nacht auf Samstag, arbeitet die 30
köpfige Ermittlungsgruppe „Leinbach“ der Kriminalpolizei Heilbronn ununterbrochen an der Aufklärung der Geschehnisse.
Am 1. Oktober 2022 gegen 23.30 Uhr, also knapp 24 Stunden nach der Tat, wurde ein 16-jähriger Tatverdächtiger infolge der intensiven Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei festgenommen.
Dem Jugendlichen wird zweifacher versuchter Mord vorgeworfen.
Nach aktuellem Ermittlungsstand soll er unvermittelt mit einer Schusswaffe auf mehrere Personen geschossen haben.
Zwei männliche Personen sind jeweils von einem der abgefeuerten Projektile getroffen und schwer verletzt worden.
Eine weitere Person wurde von einem dritten Projektil verfehlt.
Im Rahmen der Ermittlungen wurde eine Vielzahl von Beweismitteln sichergestellt, darunter auch die vermeintliche Tatwaffe.

Der Tatverdächtige wurde am Sonntag, 2. Oktober 2022, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn einem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt, der den Haftbefehl wegen der zwei versuchten Morde in Vollzugsetzte.
Der Jugendliche wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Staatsanwaltschaft Heilbronn und die Kriminalpolizei Heilbronn ermittelte seit Freitag wegen einer Auseinandersetzung zweier Gruppierungen, bei der es zu versuchten Tötungsdelikten kam.
Gegen 23.40 Uhr meldeten Zeugen eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bereich des Bahnhofes in Leingarten.
Hierbei wurden von den Beteiligten auch Waffen und Gegenstände eingesetzt.
Zwei männliche Personen erlitten schwere und weitere Personen leichte Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.
Die Ermittlungen wurden in der Nacht umgehend eingeleitet sowie die Fachinspektionen der Kriminalpolizei Heilbronn informiert und hinzugezogen.

Die Polizei Heilbronn bittet nun die Bevölkerung um ihre Mithilfe.
Zeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 07131 104 4444 zu melden.
Personen, die in diesem Zusammenhang eine verdächtige Beobachtung machen konnten oder zu der Auseinandersetzung Hinweise geben können, werden ebenfalls gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Heilbronn in Verbindung zu setzen.

[Update 6.10.22] Herkunft der Tatwaffe ermittelt
Seit einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen in der Nacht auf Samstag arbeitet die Ermittlungsgruppe „Leinbach“ der Kriminalpolizei Heilbronn ununterbrochen an der Aufklärung der Geschehnisse.

Der Ablauf der Tat konnte durch die intensive und schnelle Arbeit der Ermittlungsgruppe mittlerweile rekonstruiert werden. Ein 16-Jähriger steht im dringenden Tatverdacht, zwei 15 und 20 Jahre alte Männer mit einer Schusswaffe angegriffen zu haben. Der 15-Jährige wurde lebensgefährlich und der 20-Jährige schwer verletzt. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand gelangte der Tatverdächtige an die halbautomatische Handfeuerwaffe eines Angehörigen ohne dessen Wissen.
Die Waffe befand sich legal im Besitz des Angehörigen. Die Umstände, wie der Jugendliche an die Schusswaffe kam, sind Gegenstand eines weiteren Ermittlungsverfahrens. Es wird derzeit geprüft, ob der Eigentümer der Waffe gegen waffenrechtliche Bestimmungen verstoßen hat.

Die umfangreichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heilbronn und der Kriminalpolizei Heilbronn dauern an.

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Ein Gedanke zu “Leingarten: Auseinandersetzung mit verletzten Personen

  1. Das waren doch Migrationshintergründler! „Gruppen“, „Jugendliche“, „mehrere Personen“ und sonstige Umschreibungen sollen den Verdacht mal wieder auf die üblichen Verdächtigen – „böse Deutsche“ – lenken. Warum nicht Roß und Reiter nennen, statt in der ewig gleichen Kunst- und Gender-Sprache herumzueiern?
    Irrsinniger wie diese verdrehte Correctness-Sprache kann ein Maulkorb kaum sein, wenn gleichtzeitg gefragt wird: „Die Polizei Heilbronn bittet nun die Bevölkerung um ihre Mithilfe.“

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