Islamistischer Hintergrund?

AfD-Fraktion will Aufklärung zu Bluttat mit möglichem islamistischen Hintergrund

„Was steckt hinter den Bluttaten von Asperg („Fall Tabitha“) und Ludwigsburg (Messerattacke auf 79-Jährigen), und warum werden der Öffentlichkeit dazu Informationen vorenthalten?“, fragt Dr. Rainer Podeswa MdL, der auch den Wahlkreis Ludwigsburg betreut.

Der Eppinger Abgeordnete hat im Landtag eine Kleine Anfrage an das Innenministerium gestellt. Darin geht es unter anderem um die Frage, ob es sich bei dem in Ludwigsburg tatverdächtigen 43-jährigen Somalier um einen abgelehnten oder anerkannten Asylbewerber handelt, und in welcher Weise der Mann zuvor schon polizeilich auffällig geworden ist. Die Polizei hat der Presse hierzu die Auskunft verweigert und will auch nicht die Nationalität des 79-jährigen Opfers mitteilen. Ebenso wartet die Öffentlichkeit im Fall Tabitha weiter auf Antworten zu einem dringend tatverdächtigen 35-jährigen Syrer.

Dr. Rainer Podeswa fragt, ob sich durch diese Art von Informationspolitik möglicherweise mehr „Täterschutz“ als Opferschutz ergibt. Er will von Innenminister Strobl wissen, mit welchen konkreten Überlegungen und Begründungen die „Persönlichkeitsrechte“ der Verdächtigen gegenüber dem öffentlichen Informationsinteresse gewichtet werden.

„Im „Fall Tabitha“ ist nach drei Wochen vom Verdächtigen auch kein Geständnis mehr zu erwarten, das die Geheimhaltung von ,Täterwissen‘ rechtfertigen würde“, meint Dr. Rainer Podeswa. „Die Öffentlichkeit kann nicht bis zu einer Anklage oder Gerichtsverhandlung über solche Bluttaten im Dunkeln gelassen werden, da sonst nur Gerüchte entstehen und das Vertrauen in den Staat und seine Behörden unnötig untergraben wird.“

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Ein Gedanke zu “Islamistischer Hintergrund?

  1. Deutsche Opfer zählen nicht – Deutsche haben immer Täter zu sein.

    Es kommt noch schlimmer. Die Staat- und Gesinnungsmacht verordnet einen von der Hofbericht-Presse rund um die Uhr hofierten Denkzwang, wonach selbst schlimmste Straftaten von Personen mit Migrationshintergrund reflexartig als deren psychische Einzeltäter-Störung vorauseilend entschuldigt werden. Relexartig wird gegen jeden aus der indigenen, deutschen Urbevölkerung die Nazi-Keule gezogen, der es wagt, diese von oben verordnete staatliche Denkdoktrin bei ihrem wahren Namen zu nennen.

    Das gilt aber umgekehrt auch für Leute wie MdL Podeswa (AfD), der sich hier als Aufklärer aufspielt, der aber in seinen Abgeordnetendasein reihenweise Deutsche Bürger, die sich in anderen Angelegenheiten hoffend und hilfesuchend an ihn als MdL gewandt haben, eiskalt im Regen hat stehen lassen und von den Mühlen behördlicher Gewalt hat zermahlen lassen. Podeswas Auftreten in dieser Sache ist durchschaubar opportunistisch und geheuchelt.

    Mündiger Bürger

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